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Toxikologische Untersuchungen an acht Hochgebirgsmumien liefern neue Einblicke in den rituellen Gebrauch psychoaktiver Pflanzen im Inkareich

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TL;DR

Eine neue toxikologische Studie untersucht acht Hochgebirgsmumien aus Peru und Argentinien und liefert weitere Hinweise auf den rituellen Gebrauch psychoaktiver Pflanzen im Inkareich. Im Mittelpunkt stehen die erhaltenen menschlichen Überreste von Kindern aus hochgelegenen Regionen. Die Analysen sollen klären, ob und in welchem Zusammenhang psychoaktive Substanzen bei den Bestattungs- oder Opferritualen eingesetzt wurden. Der bereitgestellte Auszug nennt jedoch weder die konkret nachgewiesenen Pflanzen oder Wirkstoffe noch Einzelheiten zu den Untersuchungsmethoden, den Fundorten und den Ergebnissen. Sicher belegt ist daher vor allem der Forschungsgegenstand: die toxikologische Untersuchung von acht Mumien und ihre Bedeutung für das Verständnis ritueller Praktiken im Inkareich.

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Published Nov 5, 2026 · Added Nov 5, 2026