Alles fühlt: Andreas Webers Philosophie der lebendigen Natur und einer gemeinsamen Welt von Mensch und Organismen
Andreas Weber argumentiert in «Alles fühlt. Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften», dass Leben nicht angemessen verstanden wird, wenn Organismen ausschließlich als biologische Maschinen betrachtet werden. Lebewesen reagieren nicht bloß auf äußere Reize, sondern nehmen ihre Umwelt wahr, orientieren sich, verändern sich und gestalten aktiv ihre Beziehungen zu ihrer Umgebung. Daraus folgt ein Naturverständnis, das die Welt nicht als Ansammlung nutzbarer Dinge auffasst, sondern als geteilten Lebensraum miteinander verbundener Lebewesen. Die vorliegenden Informationen geben einen kurzen Einblick in Webers philosophisch-biologische Perspektive, enthalten jedoch keine ausführliche Darstellung seiner Argumente oder konkreten Konsequenzen.
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Published Oct 19, 2026 · Added Oct 19, 2026