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Psilocybin verhindert in Mausmodellen chemotherapiebedingte periphere Nervenschäden über den 5-HT2A-Rezeptor

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TL;DR

Zwei Dosen Psilocybin vor Beginn einer Chemotherapie verhinderten in mehreren Mausmodellen die Entwicklung einer chemotherapieinduzierten peripheren Neuropathie. Die präklinischen Ergebnisse deuten darauf hin, dass Psilocybin vor Nervenschäden schützen könnte, die als Nebenwirkung bestimmter Chemotherapien auftreten. Als möglicher Wirkmechanismus wird der 5-HT2A-Rezeptor genannt. Die Befunde stammen aus Tiermodellen und erlauben daher noch keine direkte Aussage über die Wirksamkeit oder Sicherheit bei Menschen. Weitere Forschung, insbesondere kontrollierte klinische Studien, ist erforderlich, um den Schutzmechanismus zu bestätigen und mögliche Anwendungen in der Krebsbehandlung zu bewerten.

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Published Sep 14, 2026 · Added Oct 11, 2026