Ketamin und PCP wirken laut Strukturstudie auch als partielle Agonisten an Opioidrezeptoren
Eine Strukturstudie kommt zu dem Ergebnis, dass Ketamin und PCP nicht nur am NMDA-Rezeptor binden, sondern auch Opioidrezeptoren aktivieren. Beide Substanzen wirken dort als partielle Agonisten. Die Beschreibung ordnet damit ihre pharmakologischen Wirkungen über den bekannten NMDA-Rezeptor hinaus ein. Aus dem vorliegenden Material gehen jedoch weder die untersuchten Opioidrezeptor-Subtypen noch die konkreten experimentellen Methoden, Affinitäten, funktionellen Effekte oder möglichen klinischen Konsequenzen hervor. Die zusätzlich gelieferten Angaben zu einer biotechnologischen Herstellung psychedelischer Tryptamine betreffen offenbar einen anderen Beitrag und werden für diese URL nicht berücksichtigt.
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Published Oct 8, 2026 · Added Oct 11, 2026