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MAPS begrüßt Bundesmaßnahmen zur Förderung evidenzbasierter Psychedelika-Forschung und -Politik (18. April 2026)

MAPS News · Apr 18, 2026 · Betty Aldworth and Ismail L. Ali, J.D.
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TL;DR

Psychedelika-Forschung und -Regulierung rücken durch eine neue Bundesanordnung stärker in den Fokus: MAPS begrüßt, dass US-Behörden Barrieren für klinische Studien abbauen und in die Forschung investieren. Die Mitteilung nennt die erwartete Verbesserung der psychischen Versorgung als Ziel, unter anderem für PTSD, Depression und Substanzkonsumstörungen. Genannt werden föderal beschleunigte Schritte sowie die Finanzierung von 50 Millionen US-Dollar für die Erforschung mehrerer Psychedelika, darunter Ibogaine, Psilocybin, LSD und MDMA. MAPS betont dabei, dass Geschwindigkeit nur mit transparenter, evidenzbasierter Prozessführung, Patientensicherheit und fairen Zugangsmodellen tragbar ist. Für Ibogaine hebt MAPS zusätzlich ethische und kulturelle Anforderungen hervor: Respekt für traditionelle Nutzungen, Nachhaltigkeit und Einbindung indigener Gemeinschaften. Das Positionspapier kritisiert die Folgen des Drug War-Ansatzes, verweist auf Risiken von Selbstmedikation und fordert regulated Care, Provider-Training und robusten Versicherungsschutz, statt marktorientierter oder extraktiver Umsetzung.

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Published Apr 18, 2026 · Added Apr 18, 2026